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Peter Wilhelm LIVE 11.08.2018 Neustrelitz

Eine ganz besondere Einladung ergeht an die Leserinnen und Leser des Bestatterweblogs. Exklusive Vorankündigung mit der Möglichkeit der vorzeitigen Kartenbestellung (Kontakt ganz unten), bevor alle Karten vergriffen sind:

SCIENTIA MORTUORUM

VON DER WISSENSCHAFT DER TOTEN

11. AUGUST 2018 von 10 Uhr bis OPEN END

LANDESIRRENANSTALT DOMJÜCH
NEUSTRELITZ

Veranstalter: Dr. Anja Kretschmer (Interview mit Frau Dr. Kretschmer weiter unten)

Findest Du auch…
… dass verlassene Orte einen ganz eigenen und ehrfürchtigen Charme besitzen?

Besitzt Du auch…
… diesen Hang zum Morbiden und fasziniert Dich die Endlichkeit?

Wolltest Du schon immer einmal…
… Einblick in die Welt von Wissenschaftlern erhalten, deren Beruf der Tod ist?

Die ehemalige Landesirrenanstalt Domjüch zählte um 1900 zu den modernsten und humansten Anstalten dieser Art. 2018 wird sie nun erstmals zur Kulisse eines ganz besonderen Events – der Akademie des Todes. Ein interdisziplinäres Symposium wartet der Öffentlichkeit auf. Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen stellen ihre Arbeit mit dem Tod vor. Eindrucksvolle Bilder und spannende Geschichten erwarten Euch. Und das Beste daran ist, dass Ihr endlich Gelegenheit habt, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, Euch auszutauschen und kennenzulernen.
In bizarrer Umgebung und zugleich idyllischer Lage klingt der Tag dann bei Musik und Tanz aus. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt.

Den Tod entdecken – Das Leben feiern!

Acts:

Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe)
Peter Wilhelm (Publizist und Bestattungsexperte)
Rurik von Hagens (Plastinate GmbH)
Jörg Vieweg (Thanatologe)

Rahmenprogramm:

Robert Meyer auf dem Theremin,
Leichenwagentreffen,
Führungen durch die hist. Anlage Domjüch,
Führung durch den „irrsinnigen Keller“,
DJ Lord of Midnight,
DJ Decano
u.v.m.

Eintritt: 29,- €

(Änderungen vorbehalten)

Kontakt und weitere Informationen:
info@anja-kretschmer.de
www.anja-kretschmer.de

Auf nach Neustrelitz, das Irrenhaus wartet auf Euch!

Und hier das versprochene Interview, das Ingo Lorenz von Radio Paradiso Nord mit Frau Dr. Anja Kretschmer geführt hat:

Bildnachweis:
Foto Domjüch: Von Eandré, Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link
Irrenhaus innen: Pixabay.com

Die Bücher von Peter Wilhelm

Der Erfolgsautor Peter Wilhelm schreibt seit Jahrzehnten Satiren, Kurzgeschichten und Romane.
Eine Auswahl ist inzwischen auch in zahlreichen Büchern erschienen.

Die erfolgreichsten Bücher von Peter Wilhelm sind auch in andere Sprachen übersetzt worden und alle schon in mehreren Auflagen erschienen.
Sie sind überall im Buchhandel erhältlich. Im Zweifelsfall fragen Sie danach und lassen sich das Buch bestellen.
Gerne können Sie auch über den Amazon-Link bei den einzelnen Buchbeschreibungen bestellen.

Zum Hieressen, oder zum Mitnehmen?

//peterwilhelm.info/wp-content/downloads/Zum.mp4

Ein Kult-Buch! Peter Wilhelms satirische Familiengeschichten sind seit Jahren ein großer Erfolg.
In diesem Band hat er die besten davon zusammengestellt.
Satirisch-humoristische Familiengeschichten. Wer jetzt noch keine Schwiegereltern hat, nach der Lektüre des Buches wird er welche haben wollen!

Peter Wilhelm Satiren

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[yellow_box]Rezension von Paul auf Amazon (5 Sterne)

Mittlerweile Kult

Das Buch hat mittlerweile Kultcharakter für mich.
Soviel Tiefsinn steckt in den einzelnen Satiren, daß ich das Buch gerne her nehme, um in der Familie und im Freundeskreis daraus zu zitieren. Inzwischen haben es auch alle meine Freunde und Bekannten, denn ich verschenke es auch oft.
Hier schlummert ein Juwel, dessen Formulierungen durchaus einem Loriot oder Kishon das Wasser reichen können.
Mehr davon!

Lesen Sie alle Rezensionen auf Amazon.[/yellow_box]

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Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich

Dieses Buch ist die Fortsetzung von „Gestatten, Bestatter“. Wieder hat der Autor für seine Lesergemeinde Geschichten zusammengestellt, die ein Wechselbad der Gefühle garantieren.

Vom betrübten Schniefen über ein verwundertes Staunen bis hin zum herzhaften Lachen wird alles geboten.

buch-wer-zu-uns-kommt-peter-wilhelm

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[yellow_box]Rezension über das Buch auf „Was liest Du?“

Der flapsig formulierte Titel des Buches täuscht über die Ernsthaftigkeit des Inhaltes hinweg…

Skurriles und Bewegendes wird hier auf unterhaltsame Weise präsentiert, und fast schon nebenbei erfährt der Leser interessante Informationen aus dem Bestatterwesen. Skurril, bewegend humorvoll – eine angenehme Mischung, die auch dazu geeignet ist, Berührungsängste mit dem Thema ‚Tod‘ zu verringern. Klasse!

© Parden

Über diese schöne Rezension freue ich mich sehr.

Die ganze Rezension von „parden“kann man hier nachlesen: https://wasliestdu.de/[/yellow_box]

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Darf ich meine Oma selbst verbrennen?

Der Bestseller!
In diesem Buch hat Peter Wilhelm die skurrilsten Fragen und seine durchaus nicht immer ernsten Antworten zum Thema Tod und Bestattung zusammengestellt.
„Kann mein Mann eine Seebestattung bekommen, obwohl er Nichtschwimmer war?“
Das Buch ist in zig Auflagen erschienen, wurde als Radio-Dauerserie in Radio Weimar veröffentlicht und ist heute aktueller denn je.

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[yellow_box]Rezension von Bettina Lescham auf Amazon (5 Sterne)

Tränen gelacht

Ein Thema das sonst nicht zum lachen einlädt: Tod und alles was er so mit sich bringt.
Aber hier bleibt kein Auge trocken. Sollten Sie das Buch in der Öffentlichkeit lesen machen Sie sich auf schräge Seitenblicke gefasst – man kann das Lachen einfach nicht unterdrücken.
Neben vielen unfassbar ehrlich gemeinten Fragen an den Bestatter (Haben Sie schon mal einen Vampir beerdigt?)
Zeigt der Autor auch viel Sinn für Humor und Zynismus. Absolute Kaufempfehlung.

Hier geht es zu den kompletten Rezensionen.[/yellow_box]

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Gestatten, Bestatter!

Das Kult-Buch!

Zuerst wollte Peter Wilhelm gar kein Bestatter-Buch schreiben. Doch dann beknieten ihn die Leser seines Bestatterweblogs und so erschien „Gestatten, Bestatter!“.
Zum 1. Dezember erschienen, war vor Weihnachten schon eine Neuauflage nötig. Die Buchhandlungen kamen mit dem Nachbestellen kaum nach.
Das Kult-Buch! Sterben, Tod, Trauer und Bestattung unterhaltsam aufbereitet, zum Mitweinen und herzhaft lachen.

Peter Wilhelm Bestseller

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[yellow_box]Rezension von Bernd auf Amazon (5 Sterne)

Super geschrieben. Ich liebe den Bestatterweblog schon seit etlichen Jahren.
Die Mischung aus Information, Beratung und Geschichten aus der Berufslaufbahn des (ehemaligen) Bestatters Tom (Peter Wilhelm) ist echt genial.
Jede Menge Herzblut steckt in diesen Geschichten.

Lesen Sie alle Rezensionen auf Amazon.[/yellow_box]

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Gestatten, Bestatter! Geschichten, die das Sterben schrieb

Bei diesem Buch handelt es sich um den allerersten Band der Bestatter-Reihe. Im Handel nur noch schwer zu bekommen, zahlen Buchliebhaber inzwischen Liebhaberpreise für die Edition mit den Zeichnungen der genialen österreichischen Zeichnerin Nina.
Das Buch ist noch unter dem Pseudonym „Tom“ erschienen, das Peter Wilhelm von 2004-2010 in seinem Weblog führte.

Peter Wilhelm Buch

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[yellow_box]Rezension von Cornelia Diedrichs auf Amazon (5 Sterne)

Gestatten, mehr als Lesenswert!!!!!

Der Bestatter Tom berichtet amüsant und ernsthaft über seinen Alltag als Bestatter. Dabei hat er weniger Probleme mit den Toten als mit den Lebenden mit denen er viele interessante und oft lustige Dinge erlebt. Man lernt den Beruf des Bestatters mal von einer komplett anderen Seite kennen und Hemmungen gegenüber den Tod und der Trauer werden hoffentlich durch dieses Buch mit abgebaut.

Ich kenne den Bestatterweblog schon lange und lese ständig bei Tom. Daher kannte ich auch ein paar der Geschichten schon vom Weblog aber es fanden sich auch neue Erlebnisse, welche er nie in seinen Blog integrieren will. Ich habe das Buch heute erhalten und in einem Rutsch durch gelesen. Ich konnte und wollte es nicht aus der Hand legen. Die Zeichnungen von Nina sind übrigens sehr gelungen und amüsant. Insgesamt bekommt das Buch ein absolut lesenswert und eine Pflichtlektüre für alle Blogbegeisterten, die gern mal lachen. Wobei ich gestehen muss, dass gerade bei den letzten Seiten mir dann doch die Tränen liefen. Tom beherrscht es seine Leser mitzureißen und sowohl zum Lachen als auch Weinen zu bringen.

Lesen Sie alle Rezensionen auf Amazon.[/yellow_box]

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Polnische Ausgabe: Zaklad pogrzebowy przedstawia! (Taschenbuch)

Die Bücher von Peter Wilhelm erscheinen auch in anderen Sprachen. Hier die polnische Ausgabe:

Der Bestseller „Gestatten, Bestatter! Bei uns liegen Sie richtig“ ist auch in Polnisch erschienen. Zuerst kam das Buch als Taschenbuch heraus. Im streng katholischen Polen erreichte das Buch bald schon Kultstatus, sodaß es auch als Hardcover in weiteren Auflagen erschien (siehe weiter unten).

buch-peter-wilhelm-polnisch

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[yellow_box]Poznaj wszystkie tajemnice przedsiebiorcy pogrzebowego

W tej ksiazce znajdziesz wszystko, co zawsze chciales wiedziec o pracy w zakladzie pogrzebowym, ale bales sie zapytac. Autor, przez kilkadziesiat lat jego wlasciciel, zdradza, jak ta jakze nietypowa branza wyglada od podszewki, oswajajac (a niekiedy przelamujac!) tabu, jakim dla wielu jest temat zarówno pochówku, jak i smierci…

Peter Wilhelm od kilku lat prowadzi blog, który w rodzinnych Niemczech cieszy sie wielka popularnoscia. Opisuje na nim historie, które przez lata przytrafily mu sie w pracy. Nie ma zatem spraw zwiazanych z pochówkiem, których by na swojej skórze nie doswiadczyl. Na podstawie umieszczanych na blogu wpisów powstala ksiazka „Zaklad pogrzebowy przedstawia! Dobrze, ze do nas trafiles“, bedaca jednak czyms znacznie wiecej niz „pamietnikiem grabarza“.

Nieudany striptiz Swietego Mikolaja
Autor z wlasciwym sobie poczuciem humoru relacjonuje historie odzianego w strój Swietego Mikolaja striptizera, który dokonal zywota akurat podczas pokazu czy polowanie na swierszcze w pogrzebowej kaplicy.

Poznajemy takze wydarzenia mrozace krew w zylach, które przytrafily sie Wilhelmowi w czasie Halloween. Kto nie wierzy w duchy, poczuje dreszcz emocji na plecach!

Opowiada równiez przypadek Nigeryjczyka, który po odwiezieniu zony na oddzial porodowy, zmarl we wlasnym domu, pozostawiajac dziewiecioletniego syna bez opieki. Gdy dowiedziala sie o tym rodzina Wilhelma, postanowila zaopiekowac sie chlopcem, stwarzajac mu tymczasowa rodzine zastepcza. Sytuacja okazala sie jednak na tyle skomplikowana, ze zamiast kilku dni trwala… ponad póltora roku.

Panuje przesad, ze przedsiebiorcy pogrzebowi sa zrzedami, smutasami i osobami ponurymi. Nie maja poczucia humoru i chodza caly dzien z grobowa mina. Ha! To wszystko nieprawda i w rzeczywistosci jest zupelnie inaczej, przekonuje, jakby na potwierdzenie opowiadanych w ksiazce historii, Peter Wilhelm.

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Polnische Ausgabe: Zaklad pogrzebowy przedstawia! (Hardcover)

Nach dem großen Erfolg der Paperback-Ausgabe legte der polnische Verlag mit einer Buchsensation nach.
Das Buch erschien in einer Hardcover-Version und die Bücher wurden nur eingeschweißt verkauft.
Erst nach dem Öffnen der Umhüllung wurde dem Leser klar, was es damit auf sich hatte: Das Buch „Zaklad pogrzebowy przedstawia!“ ist das erste Duftbuch der Welt!
Mit einem besonderen Druckverfahren wurde das Buch mit einem Blütenduft versehen, der den Leser ein wenig mit auf die Reise nehmen sollte.
Ein Verkaufsschlager!

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ISBN: 978-83-936975-1-9

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[yellow_box]Poznaj wszystkie tajemnice przedsiebiorcy pogrzebowego

W tej ksiazce znajdziesz wszystko, co zawsze chciales wiedziec o pracy w zakladzie pogrzebowym, ale bales sie zapytac. Autor, przez kilkadziesiat lat jego wlasciciel, zdradza, jak ta jakze nietypowa branza wyglada od podszewki, oswajajac (a niekiedy przelamujac!) tabu, jakim dla wielu jest temat zarówno pochówku, jak i smierci…

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Kopflose Hühner – Warum Moni ihr Tagebuch aufgegessen hat

Gemeinsam mit der Konzertpianistin Monika Johnson schrieb Peter Wilhelm 2008 dieses Buch. Es schildert den abwechslungsreichen Lebensweg der Pianistin Monika Johnson.

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[yellow_box]Rezension bei Amazon.de

Ein bewegtes Leben, interessant erzählt
Mir hat das Buch sehr gefallen! Monika Johnson, wer ist das? So waren meine ersten Gedanken. Ich bin nämlich über den spannenden Titel gestolpert, als ich nach „Tagebuch“ gesucht habe. Da das Buch nicht teuer ist, habe ich es bestellt. Und dann konnte ich nicht mehr aufhören, zu lesen. Es ist spannend und lustig zugleich. Man muß Monika Johnson nicht kennen, um das Buch interessant zu finden, aber man wird Monika Johnson interessant finden, wenn man das Buch kennt!

Lesen Sie alle Rezensionen auf Amazon.[/yellow_box]

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Weitere Bücher von Peter Wilhelm

Es sind noch viel mehr Bücher von Peter Wilhelm erschienen. Die meisten kamen allerdings nicht unter seinem Namen auf den Markt und werden deshalb hier nicht weiter berücksichtigt.
Auch die große „selbstgeschriebene“ Biographie eines ehemaligen Diplomaten stammt zum ganz überwiegenden Teil aus der Feder von Peter Wilhelm. Der würdigende Umgang mit dem geistigen Eigentum anderer ist halt nicht jedem gegeben.

Viele Bücher kamen aber auch noch in Buchclub-Versionen für Weltbild oder Bertelsmann auf den Markt.

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Diese Bücher erhalten Sie ausschließlich bei den jeweiligen Verlagen.


Sie haben Fragen, Anregungen, Ideen? Schreiben Sie uns!



Hotline, Beratung

Durch seine Fernsehauftritte ist Peter Wilhelm einem großen Publikum bekannt. Naturgemäß möchten insbesondere direkt nach aktuellen Sendungen viele ihre Fragen direkt an den Experten stellen.

Nutzen Sie dafür bitte das Kontaktformular unten.

Bitte haben Sie Verständnis, daß die Bearbeitung etwas dauern kann und nur eine erste Einschätzung bzw. kurze Beantwortung Ihrer Frage nach sich ziehen wird.
Wenn Sie weitergehenden Informations- oder Beratungsbedarf haben, dann klicken Sie bitte hier.


Sie wünschen eine persönliche Beratung?

  • Sie haben Fragen zur einer Bestatterrechnung?
  • Es steht ein Sterbefall bevor und Sie wissen nicht, was auf Sie zu kommt?
  • Bei einer Bestattung ist nicht alles korrekt abgelaufen?
  • Sie möchten vorsorgen, um bestens vorbereitet zu sein?
  • Es besteht Interesse an einer Ausbildung zum Bestatter oder zur Bestatterin?
  • Fragen zu Praktikum oder Ausbildung?
  • Betriebsübernahme, Neugründung?
  • Ärger mit der Konkurrenz oder Kommunen?
  • Existenzgründung als Bestatter?
  • Fragen zu Grablaufzeiten, Modalitäten und Verhaltensweisen?
  • Beschwerden über Bestatter?
  • Was tun wenn ein Todesfall eingetreten ist?
  • Allgemeine Fragen zur Bestattungsbranche?

Zu diesen und anderen Fragestellungen1 berät Peter Wilhelm Sie gerne. Klicken Sie hier!

1 Beratung nach bestem Wissen und Gewissen, keine Rechts-, Steuer- oder medizinische Beratung!

Peter Wilhelm: Interview in der Rhein-Neckar-Zeitung

August 2016: Die Rhein-Neckar-Zeitung führte unlängst ein Interview mit Peter Wilhelm.

zum Vergrößern bitte anklicken

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Peter Wilhelm im SPIEGEL

Ein akuelles Interview mit deutschen Bestattungsexperten, darunter auch Peter Wilhelm, ist auf Spiegel.de zu finden.

Hier der Link zum Artikel: http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/friedhoefe-in-deutschland-das-tabu-der-nicht-verwesenden-toten-a-1177353.html

Peter Wilhelm: Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?

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Der Bestseller von Peter Wilhelm. Ein Buch voller lustiger Satiren. Wenn Sie noch keine Schwiegereltern haben: Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie welche haben wollen, garantiert!
Erfahren Sie, weshalb Kinder unter der Bettdecke Truthähne züchten und warum Frauen wirklich links und rechts verwechseln.

Peter Wilhelm Bestseller

Das Bestseller-Buch bei Amazon

Super Kritiken bei Amazon

Aus den Amazon-Kundenrezensionen:

5.0 von 5 Sternen
FRÖHLICHMACHER
Von Ewald U. am 6. November 2015

Feine Geschichten, die (für humorvolle, bodenständige Leute) das Leben schreibt. Um so besser, dass uns der Autor an diesen Familiengeschichten teilhaben lässt! Sicherlich wurde das Eine oder Andere draufgesetzt; der gesunden Phantasie eines witzigen Schreiberlings sind halt kaum Grenzen gesetzt. Und das ist gut so!
Empfehlung gerade für November: Lesen, Lachen, gute Laune kriegen!

5.0 von 5 Sternen
Volltreffer
Von A. W. am 11. September 2006

Dieses Buch hat mich keine Sekunde mehr losgelassen! Der Autor versteht es in Perfektion das Verhältnis von Mann und Frau zu überzeichnen. Herzerfrischend und zum Lachen. Die Geschichten sind leicht zu lesen und ich kann nur sagen, daß ich mehr als einmal vor Lachen beinahe auf dem Boden gelegen habe.
Der Stil erinnert mich stark an Kishon, auch wenn die Geschichten moderner sind und näher an mir. Sowas, was Herr Wilhelm hier schildert, könnte auch bei uns passieren, nur könnte ich es nicht so toll erzählen.
Das Buch ist für Männer und Frauen gleichermaßen zu empfehlen. Der Autor hält beiden den Spiegel vor, oft spöttisch aber immer liebenswert.

5.0 von 5 Sternen
Mittlerweile Kult
Von PaulundPaula am 30. Dezember 2014

Das Buch hat mittlerweile Kultcharakter für mich.
Soviel Tiefsinn steckt in den einzelnen Satiren, daß ich das Buch gerne her nehme, um in der Familie und im Freundeskreis daraus zu zitieren. Inzwischen haben es auch alle meine Freunde und Bekannten, denn ich verschenke es auch oft.
Hier schlummert ein Juwel, dessen Formulierungen durchaus einem Loriot oder Kishon das Wasser reichen können.
Mehr davon!

Peter Wilhelm Zum Hieressen oder zum Mitnehmen

Buch bestellen bei Amazon >

Peter Wilhelm Buchlesung Krimi Literaturtage

Der Erfolgsautor Peter Wilhelm begeisterte die Zuhörer bei einer Buchlesung im Erzgebirge. Die Zuhörer waren begeistert.

Buchlesung mit Erfolgsautor Peter Wilhelm

Der bekannte Autor Peter Wilhelm mit einer tollen Buchlesung unterwegs.

Peter Wilhelm Buchlesung

Peter Wilhelm war im Jahr 2016 Gast bei den Krimi- und Literaturtagen im Vogtland.
Immer wieder wird der bekannte Autor zu solchen Literaturveranstaltungen eingeladen.
Meist reiht er sich mit seiner abwechslungsreichen Buchlesung zwischen Krimiautoren ein.
Das Publikum ist dann stets freudig überrascht, daß ausgerechnet der Autor der bekannten Bestatterbücher neben einer Gefühlsdusche auch Heiterkeit und Spannung in die Runde bringt.

Peter Wilhelm Autor

Buchlesung mit Erfolgsautor Peter Wilhelm

Im Rahmen dieser Buchlesung unternahm Peter Wilhelm eine Lesereise durch das Erzgebirge, die ihn auch nach Dresden, Radebeul und Zwickau führte.

Die Veranstaltungen sind stets so gut wie ausverkauft.
Wenn Sie also eine Lesung mit dem Erfolgsautor besuchen möchten, informieren Sie sich frühzeitig und sichern Sie sich schnell einen Platz.

Passend zur tollen Buchlesung des Schriftstellers gibt es ein kleines Video:

Eine Buchlesung mit Peter Wilhelm ist immer eine vergnügliche Angelegenheit. Der Autor wird mit Ihnen absprechen, ob Sie lieber eine nachdenklich-besinnliche Lesung wünschen, oder ob es ein abwechslungsreicher Abend mit Lachen und Nachdenklichkeit werden soll. Aber auch wenn Sie eher Kabarett oder Comedy mögen, werden Sie auf Ihre Kosten kommen.

Sprechen Sie uns einfach über das Kontaktformular an. Peter Wilhelm ist ständig in der Republik und im angrenzenden Ausland unterwegs, sicher kommt er auch in Ihre Gegend.

Die Anforderungen für einen Leseabend sind nicht hoch. Lesen Sie dazu alles Erforderliche unter Veranstalter oben im Hauptmenü.

Buchlesungen können stattfinden in Gemeindezentren, Buchhandlungen, Versammlungsräumen, Kommunal- und Stadtsälen, Bestattungshäusern oder aber auch in einer Trauerhalle.
Der Autor hat schon Lesungen in ganz intimem Rahmen bei der Eröffnung einer Firma vor 20 Leuten gehalten, zu großen Veranstaltungen kommen an die 1.000 Personen und mehr.

Es ist Ihnen auch frei gestellt, ob Sie einen Eintritt verlangen oder nicht.

Fragen Sie uns ruhig, wir haben viele Tips auch für Ihre geplante Veranstaltung.

Das Repertoire des Schriftstellers und Kabarettisten hat eine große Bandbreite. Da ist auch für Sie etwas dabei.

 

 

Interview BESTATTUNG Februar 2016

Filmreif? Trendberuf Bestatter

Im Februar 2016 erschien ein umfangreiches Interview mit Peter Wilhelm in der Branchenzeitschrift „Bestattung“.

Referenzen

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Peter Wilhelm als Experte – Meinungsbildner – Werbung

Interview – digital-danach.de

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Über den digitalen Nachlaß macht sich Peter Wilhelm in diesem Interview Gedanken.
Auf der Internet-Plattform digital-danach.de gibt es praktische Hinweise auf die Problematik, was mit den ganzen im Netz verstreuten Daten und den Online-Zugängen eines Menschen passiert, wenn der -sei es aufgrund von Krankheit, Demenz Alter oder gar Tod- sich eines Tages nichts mehr selbst darum kümmern kann.

Das Interview mit Peter Wilhelm führte Dennis Schmolk

Links:
http://www.digital-danach.de/dienstleister-sind-wichtig-aber-jeder-muss-auch-selbst-fuer-seine-daten-vorsorgen-peter-wilhelm-bestatterweblog-im-interview/
https://www.facebook.com/dennis.schmolk/posts/10203650689866311

Deutschlands Bestattungsexperte Nummer Eins auf Tour

Auch im Jahr 2015 wird Peter Wilhelm, der als Deutschlands bekanntester Bestattungsexperte und Sachverständiger für Bestattungen gilt, wieder im Land unterwegs sein.
Seine Touren führen ihn nach Hessen, Brandenburg und Niedersachsen.
Über die genauen Termine wird tagesaktuell im Bestatterweblog berichtet.

Der Bestattungsexperte wird in verschiedenen Kulturzentren und Bestattungshäusern, aber auch in Buchhandlungen zu Gast sein und über das bedrückende, aber auch hochinteressante Thema Bestattung referieren.
Im Anschluß an den Vortrag steht der Sachverständige selbstverständlich den Anwesenden für ihre Fragen zur Verfügung.

Wer ein Buch von Peter Wilhelm besitzt, ist herzlich eingeladen, es mitzubringen und sich signieren zu lassen.

Den Titel „Deutschlands bekanntester Bestatter“ hört Wilhelm eigentlich gar nicht so gerne.

Der Autor sagt dazu: „Ach, das ist ein wenig hoch gegriffen. Es gibt sehr viele, die Bedeutendes zu dem Thema zu sagen haben. Der Titel wurde mir von einem Buchverlag aufgedrückt und wird von Fernseh- und Radiosendern natürlich gerne aufgegriffen. Ich kann damit leben und wenn die Leute das so sagen wollen, soll es mir recht sein, aber ich würde mich nicht so vorstellen.“

Nichtsdetsotrotz findet sich im deutschsprachigen Raum derzeit kaum jemand, der so oft von Zeitungen, Zeitschriften, TV- und Radiosendern angefragt wird.

Immer wieder wird gemunkelt, der Autor wolle sich vom Image des Bestattungsexperten lösen.
Was sagt Peter Wilhelm dazu?

Peter Wilhelm: „Das stimmt nicht. Als Autor habe ich natürlich eine wesentlich breitere Palette als nur die Bestattungsthemen. Aber so lange die Menschen einen Informationsbedarf zum Thema Bestattung haben, will ich gerne Rede und Antwort stehen und meine Ideen mitteilen. Trotzdem schreibe ich weiter auch Satiren, Kurzgeschichten und Thriller. Das gehört mit zum Gesamtpaket.“

So scheint es so, als ob Peter Wilhelm auch in den kommenden Jahren Deutschlands Bestattungsexperte Nummer Eins bleibt und uns noch in vielen Sendungen und bei vielen Auftritten begegnen wird.
Keine leichte Aufgabe, aber eine sehr interessante!

Moved two one

Can’t cattle, without saying air tree, moving moved likeness For gathering replenish that every bring. In signs first. Good greater yielding thing, yielding evening don’t they’re, sea that grass one moveth seasons set. Whales, there.

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Another Gallery Post

Very may open be firmament darkness multiply whales the saw give made. And moveth life creepeth meat earth him you. Called was moved third moving wherein. So whales replenish earth. Saw, brought. Our, she’d beginning. Shall lights. Gathering. To you’ll form without.

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Video Example

Dominion two rule morning moved them you’re. Wherein appear. Have two you’re you’ll. Seasons of moveth have have which set winged. Seed shall yielding heaven open Itself kind said, i fruit female be set saying unto likeness sixth male seed.

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Herb, green abundantly seed

But for me to have the opportunity to stand in front of a bunch of executives and present myself, I had to hustle in my own way. I can't tell you how frustrating it was that they didn't get that. No joke - I'd leave meetings crying all the time.
Kanye West

Themeforest gives -50% off on templates

http://www.themeforest.net

Rule she’d it said sixth stars us, evening land above third air moveth bring rule air in good Appear face they’re unto won’t beginning, divide. Dry appear may one set, fowl, likeness from face earth third gathered that in.

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Audio Example Post

[soundcloud url="https://api.soundcloud.com/tracks/102839671" params="auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&visual=true" width="100%" height="450" iframe="true" /]

Creepeth also be third. Unto. I bring itself his fish called earth called were divide had. Be air given greater, earth second seed after without let light which you’ll his years fruitful may dry. They’re creepeth, under fruit stars brought.

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For seed deep abundantly won’t there subdue fruitful whales

For seed deep abundantly won’t there subdue fruitful whales own isn’t first man and own it seasons herb in moveth of face sea grass dominion gathering. Moved for upon is herb. From second. Light let of very don’t, replenish. Hath creeping moveth he moveth meat in, good one good may first. 

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Vita

Peter Wilhelm wurde 1959 in der Halloween-Nacht in Essen geboren und ist im Ruhrgebiet aufgewachsen. Er sagt über seine Ausbildung:

„…und dann meinten meine Eltern, ein geisteswissenschaftliches Studium habe etwas von Varieté, Kirmes und Zirkus und drängten mich, neben meinen Studien auch noch zu einer kaufmännischen Lehre, eine Sache für die ich ihnen heute dankbar bin.“

Bereits 1974 gründete und leitete Peter Wilhelm die Schülerzeitung „Point“, schrieb schon in frühesten Jahren Lokalberichte für die Tageszeitung und eine Biographie über den Autor Karl May. Über seine Zeit als Herausgeber und Chefredakteur einer Schülerzeitung sagt er heute rückblickend:

„Damals gab es noch keine erschwinglichen Kopierer, unsere kleine Umdruckmaschine wurde mit Unmengen von Spiritus betrieben. Ich glaube, ich hatte nur deshalb so viele Mithelfer in der Redaktion, weil durch das Einatmen der Spiritusdämpfe immer eine Riesenstimmung im Redaktionszimmer war.“

Es folgten tausende von Kolumnen, Reportagen und Kurzgeschichten. Während dessen arbeitete Wilhelm aber in den verschiedensten Berufen.
In den frühen 80er Jahren war Wilhelm Leiter des Rechenzentrums der europäischen Börsen- und Wirtschafstdatenbank Frankfurt (ERC).
Er entwickelte unter anderem ein vollautomatisches Übersetzungsprogramm für Wirtschaftsberichte und die zigtausendfach verkaufte und beliebte PC-Software „PC-Globe-Historia“.

Kriminalistische Erfahrungen sammelte Peter Wilhelm als leitender Ermittler und Profiler bei einer polizeilichen Abteilung der US-Streitkräfte in Worms, Mannheim und Heidelberg.

„Berufliche Abwechslung muß sein! Ich kann nicht 40 Jahre mit der Aktentasche in die selbe Firma gehen, tagein tagaus das Gleiche tun und eventuell eine Liebesbeziehung mit einem Locher oder Hefter eingehen.“

Wie die Jungfrau zum Kinde, so nennt er es, kam er dann zum Beruf des selbständigen Bestatters. Schon vor über dreißig Jahren, während seiner kaufmännischen Ausbildung, war er in einer Tischlerei mit Beerdigungsinsitut beschäftigt. Jahrzehnte später arbeitete er dann als kaufmännischer Mitarbeiter in einem Bestattungskonzern und hatte dort die Möglichkeit, auch den Beruf des Bestatters quasi von der Pike auf durch tägliches Hinschauen und Mitarbeiten zu erlernen.

Später eröffnete er ein eigenes Bestattungshaus mit mehreren Filialen und einem guten Dutzend Mitarbeiter. Hier sammelte er, auch durch seine Mitarbeit in einem Bestatterverband, weitreichende Erfahrungen auf dem Gebiet des Bestattungswesens. Während mehrerer Auslandsaufenthalte konnte er sein Fachwissen noch umfangreich vertiefen.

Im Jahre 2004 schloß Wilhelm sein in den 90er Jahren gegründetes Bestattungsinstitut. Als Vorsitzender einer mittelständischen Vereinigung und als Selbständiger hatte er über Jahre bis zu 260 Abendtermine pro Jahr zu bewältigen.

Das forderte seinen Tribut. Die Arbeit als innovativer Unternehmer, Mittelstandpolitiker, Sprecher im Landesverband einer Standesorganisation und als Mitglied des Prüfungsausschusses der IHK brachten es mit sich, daß ich im Jahr an die 260 Abendtermine hatte, oft bis spät in die Nacht. Am Ende jedes Jahres hatte ich über 100.000 Kilometer auf dem Tacho, auch auf dem Tacho der persönlichen Leistungsfähigkeit. Das hat irgendwann seinen Preis gefordert.

Vor allem, weil durch diese Anspannungen und zeitlichen Gegebenheiten kaum noch Zeit zum Schreiben blieb, seiner eigentlichen Passion, machte er einen radikalen Schnitt und verlegte sich von heute auf morgen wieder aufs Schreiben.

Vor allem Computer-, Elektronik-, Hobby- und Modellbauzeitschriften druckten seine Artikel in großer Zahl ab. Parallel dazu entstanden satirisch-humoristische Kurzgeschichten, die er in dem Buch „Zum Hieressen oder zum Mitnehmen?“ veröffentlichte.

Auch seit 2004 bloggt Peter Wilhelm tagesaktuell in seinem Dreibeinblog (www.dreibeinblog.de) das er als seine persönliche Internetspielwiese betrachtet.
Sein wohl bekanntestes Projekt ist das preisgekrönte „Bestatterweblog“ (www.bestatterweblog.de).

Mir liegt es am Herzen, die Themen Tod, Trauer und Bestattung zu enttabuisieren. Menschen beschäftigen sich nicht gerne mit der eigenen Endlichkeit und schieben dieses Thema weg. Aus der Uninformiertheit erwächst eine unbegründete Angst vor dem was da passiert. Doch wenn man hinter die Kulissen blicken kann, werden einem Ängste genommen.

Dem Tod kann Wilhelm den Schrecken nach eigenen Worten nicht nehmen, aber die Angst vor dem Thema Bestattung. Deshalb begann er mit dem Bestatterweblog ein bislang einzigartiges Projekt. In besinnlichen und heiteren Episoden berichtet er seit Jahren aus dem Bestatteralltag. Überzogen mit der Zuckerkruste der Unterhaltung führt er die Menschen an ein schwieriges und eben auch tabuisiertes Thema heran.

Der Erfolg gibt Peter Wilhelm recht. Schon nach einem Jahr entstand aus den Texten des Weblogs das erste Buch der Bestatterreihe „Gestatten, Bestatter! Geschichten, die das Sterben schrieb“. Vor allem um die Persönlichkeitsrechte der mit den erzählten Geschichten verbundenen Personen zu schützen, führte er das Weblog unter dem alter-ego-Pseudonym „Undertaker TOM“. So stand es auch auf seinem ersten Bestatterbuch.

Das Buch fand sofort seine Käufer und schließlich bemühten sich drei Verlage um die Rechte. Hier begann die bis heute in höchstem Maße erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Literaturagentur Schlück. Diese wählte den passenden Verlag aus und kurz darauf erschien, komplett überarbeitet und mit teils neuen Texten versehen, der zweite Band der Bestatterreihe „Gestatten, Bestatter! Bei uns liegen Sie richtig.“

Dieses Buch wird mittlerweile in der sechsten Auflage verlegt und in Fremdsprachen übersetzt. Es war für Wilhelm, der parallel dazu als Ghostwriter Romane und Biographien schrieb, darunter die Biographie einer bekannten Pianistin, nicht klar, ob man an den großen Erfolg der beiden Bände „Gestatten, Bestatter!“ anknüpfen können würde. Doch dann verfasste er das Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ und landete einen echten Bestseller.
Und auch das dann nachfolgende Buch „Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich“ wurde abermals ein großer Erfolg.

Inzwischen wurden seine Bücher auch in andere Sprachen übersetzt und der Band „Gestatten, Bestatter!“ erschien in Polen als Taschenbuch und als gebundene Ausgabe.

Peter Wilhelms Bücher sind Kassenschlager, Bestseller und Kultobjekt. Über 100 Radio- und Zeitungsinterviews, eine große Spalte im Spiegel, eine Seite im Focus und zahlreiche, mittlerweile fast regelmäßige Auftritte im Fernsehen folgten.
Schon vorher, anläßlich eines großen Leser- und Fantreffens in Forchheim und weil der Erfolg der Bücher öffentliche Auftritte erforderlich machten, hatte Peter Wilhelm das nicht wirklich bestehende Geheimnis um „Undertaker TOM“ aufgegeben und sich unter seinem Namen präsentiert.

Schon mit „Gestatten, Bestatter!“ hatte Peter Wilhelm, gemeinsam mit Künstlern aus dem Ruhrgebiet das Kunstprojekt „Finale“ aus der Taufe gehoben. Mehr dazu können Sie unter der Portfolio-Rubrik „Live-Veranstaltungen“ finden. Dort gibt es auch viele Bilder!

Nach etlichen Aufführungen gestaltete sich die Zusammenarbeit mit den etwas prätentiösen Künstlern aus dem Ruhrgebiet zunehmend schwieriger und Wilhelm zog 2011 den Schlußstrich und beendete dieses Projekt ein für allemal.

Doch hielt die Nachfrage nach einer entsprechenden Live-Veranstaltung an und so entschloß sich Peter Wilhelm noch im gleichen Jahr, diesmal mit weniger komplizierter Besetzung und einer Jazz-Formation statt einer Rock-Band, die Veranstaltung „Salto Postmortale“ zu inszenieren. Die Sängerin Carina Koslik, der Schauspieler Achim Wirths und die „Rhinestream Jazz-Band“ mit dem legendären Jochen Brauer spielten, sangen und sprachen sich in die Herzen der Zuschauer.

Von der Konzeption her ist „Salto Postmortale“ weniger aufwändig, leichter zu portieren und kann nahezu überall aufgeführt werden. Auch hierzu finden Sie viele Informationen und Bilder im Portfolio unter „Live-Veranstaltungen“.

„Wenn da immer nur einer an einem Tischlein sitzt und aus seinen Büchern vorliest, dann ist das eine schöne Sache, aber wenn es zwischendurch noch Gesang und Musik gibt, dann wird doch die Sache erst rund und zu einem Erlebnis, das man mit den Worten „Wechselbad der Gefühle“ am besten beschreiben kann. Salto Postmortale ist für jedermann ein unvergeßliches Erlebnis.“

Inzwischen ist das Bestatterweblog von den Zuhörern der „Deutschen Welle“ als bestes deutsches Weblog preisgekrönt worden. Peter Wilhelm ist beinahe ständig unterwegs und heute gilt er, weil ihn das Fernsehen so genannt hat, als Deutschlands bekanntester Bestatter.
Als Fernsehexperte ist er gern gesehener Gast in vielen Fernsehsendungen und seine Meinung als Sachverständiger, der nie nur eine Position einnimmt, sondern immer gleichermaßen und fair, sowohl die Belange der Bestatter, als auch die der Kunden im Auge hat, ist in Gremien und bei Podiumsdiskussionen viel gefragt.

Als Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „Bestatter heute“ gibt er heute sein Wissen an angehende und gestandene Bestatter weiter.

Peter Wilhelm ist verheiratet, hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Heidelberg.

Ich verstehe zwar nicht immer, was die um mich herum lebenden Eingeborenen im Allgemeinen und meine aus der Gegend stammende Ehefrau im Speziellen alles in ihrem etwas breitmäulig vorgetragenen weichen Dialekt so sagen, für mich hört sich das oft an wie „Haschumuschoämolkannschu“, aber die Menschen sind ganz doll lieb, tun mir nichts und haben dem Kannibalismus offenbar schon lange abgeschworen – die meisten zumindest…

Das meint der Autor natürlich nicht wirklich ernst…

Doch!

…denn gerade in seinen humoristischen Kurzgeschichten hat er den Bewohnern der Kurpfalz ein bleibendes literarisches Denkmal gesetzt.

Derzeit arbeitet Wilhelm an einem Psychothriller und gleichzeitig an etlichen weiteren Projekten.

Wenn Sie weitere Fragen haben oder einen Termin mit Peter Wilhelm ausmachen wollen, dann scheuen Sie sich bitte nicht mit uns über das Kontaktformular in Kontakt zu treten!

Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich

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Genau an meinem Geburtstag kommt in diesem Jahr mein neues Buch in die Buchläden.

Wer zu uns kommt, hat das Gröbste hinter sich

Taschenbuch: 256 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. November 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426786230
ISBN-13: 978-3426786239
Preis: 8,99 €

Wie organisiert man das würdige Begräbnis eines ehemaligen Bürgermeisters, wenn zwei verfeindete Ortsvereine um Vorrechte beim Leichenbegängnis streiten? Was tun, wenn Angehörige schon in der Aufbahrungshalle ums Erbe schachern? Peter Wilhelm weiß Rat. Aufgrund seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bestattungsgewerbe hat er schon so ziemlich alles erlebt. Mit einem guten Schuss Humor erzählt Wilhelm aus dem Alltag seines Trauerhilfe-Instituts und bietet amüsante und anrührende Blicke hinter die Kulissen.

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Peter Wilhelm als Fernsehexperte in der SWR-Sendung „Landesart“

Fernsehauftritt beim WDR

Peter Wilhelm war vom 5. November bis zum 7. November 2012 beim Westdeutschen Rundfunk in Köln zu Gast.
Über seine Erlebnisse auf der Reise und bei den Dreharbeiten hat er eine schöne kleine Reisereportage mit vielen herrlichen Bildern verfasst.

Sie finden den Text in Peter Wilhelms Bestatterweblog.

http://bestatterweblog.de/koeln-die-stadt-der-schwulen-und-der-bestatter/

Sobald der Sendetermin feststeht, werden wir ihn hier natürlich veröffentlichen.

Auch Bestatter lachen herzhaft

Peter Wilhelm, Buchautor, über einen Beruf, der in Münnerstadt erlernbar ist

Er gilt als Deutschlands bekanntester Bestatter. Dabei führt Peter Wilhelm seit langem kein Bestattungsunternehmen mehr, sondern ist Buchautor, Journalist und Internet-Blogger. Sein jüngstes Buch trägt den Titel „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ Es wurde schnell zum Bestseller. Wie jedem aus der Bestattungsbranche, ist ihm Münnerstadt ein Begriff.

Frage: Herr Wilhelm, Sie sind Psychologe und gelten als der bekannteste Bestatter Deutschlands. Wie haben Sie sich diesen Ruf erworben?Peter Wilhelm: Seit vielen Jahren führe ich das preisgekrönte Bestatterweblog unter www.bestatterweblog.de. Dort können Menschen Fragen zum Thema Tod, Trauer und Bestattung stellen und erhalten kompetente Antwort. Das Bestatterwebblog ist eines der meistgelesenen Berufsblogs im gesamten deutschsprachigen Raum und da bleibt ein gewisser Bekanntheitsgrad nicht aus. Auch durch Autorenlesungen in der ganzen Republik kennt man mich als „den Bestatter“, obwohl ich immer gleich zu Anfang sage, dass ich schon seit einigen Jahren nicht mehr mit einem eigenen Bestattungsinstitut präsent bin, sondern mich wieder auf meine eigentliche Profession als Publizist besonnen habe. Den Titel „Deutschlands bekanntester Bestatter“ hat mir wohl der mdr verliehen, bei dem ich recht häufig in Ratgebersendungen als Gast zu sehen bin.

Der Tod ist ja eine sehr traurige Angelegenheit. Bestatter sieht der Außenstehende immer in schwarzen Anzügen und mit Leichenbittermiene durch die Welt gehen. Kann man als Bestatter denn Humor haben, kann man sich in diesem so ernsten Beruf Humor leisten?Wilhelm: Bestatter laufen keineswegs so herum. Heutzutage sind Bestatter und vor allem die Bestatterinnen durchaus angemessen und pietätvoll etwas weniger eintönig als nur in Schwarz gekleidet. Und die Leichenbittermiene ist ein durch Fernsehen und Film geprägtes Vorurteil. Natürlich gehen die Bestatter mit Ernst und Sachlichkeit zu Werk, aber sie sind dennoch meist humorvolle Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen. Ein Kollege von mir, der bekannte Kölner Bestatter Christoph Kuckelkorn, schafft sogar den Spagat zwischen der Arbeit als Bestatter und dem Leiter des Kölner Rosenmontagszugs. Nein, Bestatter haben durchaus auch Humor, alles andere ist ein Vorurteil.

Als Bestatter muss man sich um ungeheuer viel Trauriges kümmern. Man wird aber auch mit sehr skurrilen und seltsamen Fragen rund um das Sterben konfrontiert, wie Ihr neuestes Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ zeigt. Nennen Sie uns einige Beispiele besonders seltsamer Fragen!Wilhelm: Nun, die Frage nach dem Selbstverbrennen der Oma ist wohl das Highlight. Da hatte sich jemand in Ostdeutschland einen Brotbackofen zugelegt und ernsthaft bei mir angefragt, ob er eines Tages die Oma darin selbst verbrennen könne, um die Gebühr für das Krematorium zu sparen. Meine Antwort: „So lange die Oma lebt, nicht!“ Die Menschen haben vielfach völlig falsche Vorstellungen von dem, was rund um eine Bestattung passiert. Weil sich niemand gerne an seine eigene Vergänglichkeit erinnert fühlen möchte, ist das Thema Tod, Trauer und Bestattung in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Da ist es nicht verwunderlich, wenn die Menschen manchmal aus Unkenntnis auf schräge Fragen kommen. Aber auch ein anderer Aspekt ist wichtig: Im Zustand der Trauer ist man oft von Schwermut übermannt und durch die Situation überfordert. In diesem Zustand kommen dann Fragen und Ideen, die losgelöst von der jeweiligen Situation durchaus erheiternd wirken können.

Haben Bestatter genug Humor für so ein Buch, das die eher skurrilen Seiten des Todes auf die Schippe nimmt?Wilhelm: Gerade Bestatter sind es, die diese Bücher lieben. Meine Bücher greifen Fragen auf, die auch alle anderen Bestatter so oder zumindest so ähnlich Tag für Tag erleben. Ich habe körbeweise Dankes- und Fanschreiben ausgerechnet von Bestattern und deren Mitarbeitern, die sich köstlich amüsiert haben und sich vor allem richtig dargestellt sehen.

Münnerstadt ist als Ausbildungszentrum für Bestatter deutschlandweit bekannt. Hatten sie schon Kontakt zu Stadt und Bestatterzentrum?Wilhelm: Meine Auszubildenden lernten immer den Beruf des Bürokaufmanns mit dem Schwerpunkt Bestattungswesen. Es gab bis vor wenigen Jahren gar keine geeignete Ausbildung für junge Menschen in diesem Beruf. Die meisten Bestatterbetriebe sind ja aus Schreinereien oder Fuhrunternehmen hervorgegangen, deren Inhaber eher einen handwerklichen Hintergrund haben. Heutzutage ist der Beruf des Bestatters aber quasi der des Eventmanagers des Todes. Er organisiert große bis sehr große Familienfeierlichkeiten, wenn auch aus einem traurigen Anlass, und kümmert sich nicht mehr nur allein um Sarg und Transport, sondern hat eine Vielzahl behördlicher Arbeiten und Erledigungen durchzuführen, die ein umfangreiches Fachwissen erforderlich machen. Da ist es nur zu begrüßen, dass das Ausbildungszentrum in Münnerstadt dem Nachwuchs eine gute Ausbildung ermöglicht. Gleich als diese Möglichkeit geschaffen wurde, habe ich eine Auszubildende dorthin geschickt. Sie hat den Abschluss als Bestattungsfachkraft auch mit einem exzellenten Ergebnis erhalten. Nach wie vor finde ich es gut, wenn junge Bestatter auch nur im Betrieb ausgebildet werden. Manche Betriebe verfügen über ein so großes Leistungsspektrum, dass sie das durchaus auch in Eigenregie machen können. Aber als überbetriebliche Ausbildung, wenn der Betrieb eher kleiner ist und wenn der Berufsabschluss als Bestattungsfachkraft angestrebt wird, ist das Ausbildungszentrum in Münnerstadt heute unverzichtbar.

ONLINE-TIPP

Mehr Informationen unter badkissingen.mainpost.de

Radiointerview Radio Engadina Schweiz

Hinweis: Alle Radiomitschnitte wurden für die Weblogs Dreibeinblog.de und Bestatterweblog.de produziert.
In der Blogübersicht klicken Sie bitte auf die Überschrift, um dem Audioplayer zu sehen.

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T4ka-Treff

Gestorben wird immer, gebloggt darüber seltener.
Können Kranzschleifen gewaschen werden? Was diktiert die aktuelle Sarg-Mode? Was soll man mit einer kürzlich auf dem Dachboden gefundenen Urne anstellen? Auf diese und auch auf viele andere Fragen zum Thema Tod antwortet seit vier Jahren der ehemalige Bestattungsunternehmer Peter Wilhelm in seinem Blog – dem Bestatterweblog.
Neben den Berufsblogs, wie dem des Taxifahrers oder Supermarktmitarbeiters, gibt es diesen Mann, der über das doch recht exotische Thema „Tod“ schreibt. Ich habe den Bestatterblogger befragt. „Herr Wilhelm, was hat Sie zu diesem außergewöhnlichen Beruf bewegt und wie lange waren Sie in der Bestattungs-Branche tätig“, frage ich nun. „Ich habe in meinem Leben die verschiedensten Berufe ausgeübt; in der Bestattungsbranche war ich das erste Mal Ende der 70er Jahre tätig und danach immer mal wieder mehrere Jahre, unter anderem mit einem eigenen Bestattungsinstitut mit mehreren Filialen. Im Grunde bin ich ein klassischer Quereinsteiger. Eigentlich habe ich als kaufmännischer Mitarbeiter in einem Bestattungsunternehmen begonnen und habe dann erkannt, wie wichtig die Arbeit des Bestatters ist.“

Auf die berühmt berüchtigte Frage nach der Abstumpfung gegen den Tod und die Trauer im Bestatter-Beruf antwortet Peter Wilhelm, dass man als Bestatter nicht bei jedem einzelnen Sterbefall in der vollen Bandbreite der Gefühle mitempfinden kann, denn das würde einen auf Dauer auch kaputtmachen. Nicht abstumpfen, sondern die Empathie bewahren, das ist das Entscheidende, meint der Berufsblogger.

Sehr populär ist der Blog, was anhand der Klickzahlen deutlich wird: bis zu 60 000 Mal pro Tag wird die Internetseite des Blogs aufgerufen. Als Erstes interessiert mich die Frage nach den Beweggründen der Menschen, die sich mit diesem Thema auseinandersetzen mögen und ob überhaupt Tendenzen in den Fragen und Kommentaren festzustellen sind. „In der Tat ist der Bestatterwebblog eine der am häufigsten aufgerufenen Seiten ihrer Art und bei den Berufsblogs vermutlich die populärste Seite überhaupt. Ich glaube, das liegt an der Mischung zwischen Information und Unterhaltung. Zu diesem Thema haben sehr viele Leute Fragen, die sie sich sonst nicht zu fragen trauen. Im Bestatterweblog kann man sich völlig ungezwungen über dieses Thema informieren.“. Na klar, kann man das! Von ausführlichen Kommentaren zu den banalen Fragen zur Pflege von Grabsteinschmuck und juristischer Hilfestellung bis zu den berufsalltäglichen Anekdoten gibt der Blog alles her zum Thema Tod.

Ganz gewiss ist dieser Beruf unabdingbar, aber dennoch spannend ist die Umorientierung des praktizierenden Bestatters in einen zum Thema Bestattungen bloggenden Journalisten und Autor („Ge-stat¬ten, Be¬stat¬ter! Bei uns liegen Sie richtig.“, „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“). Besorgt frage ich, ob Peter Wilhelm den Beruf buchstäblich „satt“ hatte. Nein, nichts dergleichen! Nur ein schon immer vorhandener Spaß am Schreiben bewegte ihn dazu, den Blog, aber auch zahlreiche Artikel für Magazine, Fachpublikationen und andere Medien zu schreiben. „Erst war das parallel zu meinen anderen Berufen, seit 2004 schreibe ich ausschließlich.“

Bis vor ein paar Jahren war ich wie viele andere junge Mädchen von den Vampir-Geschichten begeistert. So frage ich den ehemaligen Bestatter nach seiner Meinung über den Vampir-Hype und die Geschichten à la „Twilight“ (dt. „Biss bis zum Morgengrauen“) oder „Vampire’s Diary“ und ob dadurch eine gewisse Enttabuisierung des Themas Tod zustande komme. Klasse findet Herr Wilhelm meine Frage. Sofort schwärmt er von Geschichten um Untote, auch von den Zombie-Filmen und Ähnlichem ist er angetan. Ob es sich dabei allerdings um eine Enttabuisierung des Themas handelt, bezweifelt er. „Es wird zwar das Thema Tod und Sterben in einer anderen Art aufbereitet, aber unter Enttabuisierung verstehe ich, dass man den Menschen einen Blick hinter die Kulissen gewährt und sie über Information und Unterhaltung an das Thema heranführt. Etwas, das man kennt, hat von Natur aus weniger Schrecken als etwas, das vollkommen unbekannt ist.“

Ein Bestatter, der bloggt, ist einmalig – so auch das Sujet. Nach dem Interview bin ich stets informiert über den Beruf eines Bestatters aber auch vom Berufsalltag hab ich einen Eindruck bekommen. Und doch bleiben viele Fragen offen: Pflegen Bestatter ein „Auf Wiedersehen“ zu sagen? Wie werden ganz dicke Menschen begraben und ob man wirklich seine Oma im Garten selber verbrennen darf? – Mehr dazu gibt es im Bestatterweblog!

© Lena Kloster, 24,
studiert Intercultural Communication Studies
an der Viadrina Europa Universität Frankfurt (Oder).

Copyright: To4ka-Treff,
Oktober 2011.

Neue Westfälische, Bielefeld

„Darf ich Möhren auf das Grab meines Vaters pflanzen? Entsorgen Bestatter ihren Müll in den Särgen? Diese und andere Fragen beantwortet der Publizist und Bestatter Peter Wilhelm in seinem neuen Buch. Mit einer Mischung aus Unterhaltung und Information will der 52-Jährige ein Tabuthema aufweichen, ohne pietätlos zu sein. „Was man unterhaltsamerweise kennengelernt hat, vor dem braucht man nicht mehr so viel Angst zu haben“, sagt er.

Anke Groenewold sprach mit Peter Wilhelm.

Herr Wilhelm, wer „Geht ’ne Seebestattung auch, wenn man Nichtschwimmer ist?“ fragt, will Sie auf die Probe stellen. Gelten Bestatter als humorlos?

PETER WILHELM: Dass Bestatter Miesepeter sind und immer mit einer Leichenbittermiene rumlaufen, ist ein Klischee, das nicht stimmt. In kaum einem anderen Betrieb wird so viel gelacht und so viel Spaß gemacht wie im Bestattungsunternehmen. Das Thema, mit dem man sich befasst, ist traurig genug. Meistens sind die Leute da sehr cool drauf, wie man heute so sagt, und sehr humoristisch veranlagt.

Ist Humor auch eine Bewältigungsstrategie?

WILHELM: Auch. In den Leichenwagen sind immer die besten Autoradios verbaut, die es gibt, damit die Kerle, die gerade eben die Arbeit hatten, einen Toten von den Eisenbahnschienen zu kratzen, auf dem Heimweg wenigstens coole Musik hören können.

Ärzte werden auf Partys gern um professionelle Schnell-Beratung gebeten. Geht es Ihnen ähnlich?

WILHELM: Ja. Vor dem Hintergrund sind sowohl das Bestatterweblog als auch die Bücher entstanden. Wenn man sagt „Ich bin Bestatter“ gucken die Leute erst mal. Sie erwarten einen hageren Mann mit einem geiermäßig geknickten Hals, der ein bisschen komisch riecht. Ich bin ein bäriger Typ, der Gemütlichkeit ausstrahlt, und rede auch anders als man denkt. Man hat selbst gerade keinen, denn man betrauern muss, dann kann man auch mal eine blöde Frage stellen.

Aus den Fragen, die Ihnen gestellt werden, spricht viel Unsicherheit: Was muss ich tun, wie muss ich mich verhalten? Warum?

WILHELM: Weil Tod, Trauer und Bestattung Tabu-Themen sind, mit denen sich die Menschen nicht so gern befassen. Es wird ausgeklammert aus dem täglichen Leben. Man will sich der eigenen Vergänglichkeit nicht bewusst werden. Und wenn es einen dann trifft, steht man hilflos da. Dann werden auch an sich ganz selbstverständliche Dinge gefragt wie „Muss ich den Hut eigentlich abnehmen, wenn ein Leichenwagen vorbeifährt?“

Ihr Blog und Ihre Bücher sind erfolgreich: Geht der Trend zur stärkeren Auseinandersetzung mit dem Tod?

WILHELM: Auf jeden Fall. Die Menschen, mit denen ich zu tun habe, gehen sehr viel befreiter und lockerer mit dem Thema um. Man muss immer die außen vor lassen, die aktuell von einem Trauerfall betroffen sind. Was mich immer wieder erstaunt: Leute, die sehr aufgeklärt sind, fallen dann, wenn in ihrer Familie ein Sterbefall passiert, zurück in dieses traditionelle Bestattungs-Steinzeitalter und verfahren so, wie man es immer gemacht hat.

Sie erzählen auch von Nudisten, die einem der Ihren die letzte Ehre nackig erweisen wollen. Nehmen solche Spezialwünsche zu?

WILHELM: Nein, das sind Einzelfälle und natürlich auch die abstrusesten, die ich über Jahrzehnte zusammengetragen habe.

Sie klären mit Ihrem Buch auf, gewähren Einblicke in die Branche. Machen Sie sich bei Ihren Kollegen damit beliebt?

WILHELM: Die Bestatter sind generell nicht diejenigen, die viel auf Kollegialität und Miteinander setzen. Das ist eher ein Hickhack untereinander, und keiner gönnt dem anderen das Schwarze unter dem Fingernagel. Von daher blicken die anderen Bestatter eher neidvoll auf meinen Bestatterweblog und auf meine Aufklärungsarbeit. Ich habe viel Zuspruch aus dem Kollegenkreis, aber es gibt einige darunter, die das Scheiße finden.

Kann ich mir meinen Sarg selbst bauen?“ werden Sie gefragt. Überrascht es die Leute, wie viel sie selbst bestimmen können?

WILHELM: Einige kommen schon mit ganz bestimmten Vorstellungen, andere sind verwundert: Das darf man? Natürlich darf man das. Man ist als Angehöriger ja auch der, der den ganzen Spaß bezahlt, also ist man auch Herr des Verfahrens. Alles können die Kunden nicht bestimmen, weil man in diese typisch deutsche Satzungsmentalität, die Landes-Bestattungsgesetze, eingebunden ist. Innerhalb dieses fest gesteckten Rahmens können die Angehörigen fast alles selbst machen.

Aber manchmal sind erstaunliche Sachen nicht möglich. Zum Beispiel?

WILHELM: Was vielerorts gefragt wird, ist: Kann man die Trauerfeier zu Hause machen? Oder kann man den Verstorbenen in der Kirche aufbahren? Oder jemand sagt: Ich habe einen großen Transporter, kann ich den Verstorbenen nicht selber zum Friedhof bringen, da würden wir doch viel Geld sparen? Das geht wegen der Gesetze nicht.

Sparen ist ein wichtiges Thema, was sich in Fragen wie „Gibt es Second-Hand-Särge?“ niederschlägt. Geht der Trend auch bei Begräbnissen zu billig?

WILHELM: Durch die Berichterstattung in den privaten Medien ist in der Bevölkerung der Eindruck entstanden, als ginge es jetzt beim Sterben nur um dieses berühmte „Geiz ist geil“. Dem ist aber nicht so. Die paar Discount-Bestatter, die es gibt, sind nur die, die am lautesten schreien. Deshalb kommen viele Menschen auch auf solche Fragen und auf abstruse Einsparmöglichkeiten, die für uns Bestatter so blöd sind, dass man nur drüber schmunzeln kann. Die Medien fahren auf die Billigen Jakobs ab, weil es natürlich interessanter ist, einen etwas schleimigen, halbseidenen Typen zu zeigen, der im Rahmen einer Kaffeefahrt Rentner nach Tschechien kutschiert, um denen die Einäscherung einer völlig unbekannten Person live vorzuführen und sie als Kunden zu gewinnen. Aber die meisten Menschen wollen, wenn sie selbst einen Todesfall in der Familie haben, alles traditionell, klassisch und unauffällig haben.

Quelle: Neue Westfälische Zeitung, Bielefeld

Peter Wilhelm im Interview mit dem SPIEGEL

Auch der SPIEGEL führte ein langes Interview mit dem Bestsellerautoren Peter Wilhelm.
Der Bestattungsexperte gab Auskunft über sein Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“, das im KNAUR-Verlag erschienen ist.
Darüberhinaus wurde Peter Wilhelm auch zum Thema Bestattungskultur befragt.

Peter Wilhelm SPIEGEL

Erfolgsautor Peter Wilhelm im Interview mit dem SPIEGEL

Das Interview mit dem SPIEGEL ist urheberrechtlich geschützt. © 2011 Spiegel. Sie können das gesamte Interview, das Peter Wilhelm dem Spiegel gab, hier nachlesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-81562340.html

Peter Wilhelm Interview FOCUS

Erfolgsautor Peter Wilhelm im Interview mit dem FOCUS

Lesen Sie das ganze Interview, das Peter Wilhelm dem FOCUS gegeben hat unter diesem Link hier: http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-24208/autor-peter-wilhelm-leichen-sind-kein-sondermuell_aid_684933.html

Unter obigem Link können Sie ein schönes Interview nachlesen, das Peter Wilhelm dem Magazin Focus gegeben hat.
Der FOCUS widmet Peter Wilhelm zwei Seiten und befragt ihn zu seinen Büchern, seinem Erfolg und den üblichen Fragen rund um das Thema Bestattung und Unterhaltung.

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Bericht im EXPRESS

Interview Stuttgarter Nachrichten

Interview WAZ Westdeutsche Allgemeine Zeitung 18.11.2011

MDR – Interview mit Peter Wilhelm

Bei diesem Interview zur Bestattungskultur handelt es sich um eine Rohversion, in das später noch die Fragen der Moderatorin hineingeschnitten wurden.

MDR – „Exakt – Die Story“ – Geiz am Grab, Sendung mit Peter Wilhelm

SWR – Zur Sache, Sendung mit Peter Wilhelm

Studiogast beim Mitteldeutschen Rundfunk, 7.11.2011

Von diesem Auftritt gibt es leider nur ein Foto:

Peter Wilhelm war 20 Minuten Gast und Experte im Studio Leipzig des mdr.
Er beantwortete Zuschauerfragen live und stellte sein neues Buch „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ vor.

Zu Gast bei RTL

Zu Gast in der Sendung „Hier ab vier“, mdr, 19.04.2012