Bühne, Theater und TV

Viele Werke von Peter Wilhelm wurden als Bühnenaufführungen adaptiert oder für Radio und Fernsehen adaptiert.

Der Radiosender Radio Lotte Weimar stellte aus Peter Wilhelms Werk „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“ die Sendereihe „Der Vetter des Gevatters“ her, in deren einzelnen Folgen in unterhaltsamer Weise Kapitel aus dem Buch wiedergegeben wurden.

Wilhelm ist auch der schriftstellerische Kopf des Kunstprojektes Finale bei dem Schauspieler und eine Rockband Texte des Autors szenisch und musikalisch in Form eines Bühnenprogramms umsetzten.

Aus Texten des Autors entstand 2012 die szenisch-musikalische Aufarbeitung „Salto Postmortale“, die mit der Rhine Stream Jazz Band und Jochen Brauer aufgeführt wird.

Das Wasgau-Theater spielt und liest regelmäßig Texte von Peter Wilhelm auf der Bühne.

In Völkermarkt/Österreich lesen Hemma und Erich Pfeifenberger gemeinsam aus dem Buch von Bestatter und Erfolgsautor Peter Wilhelm „Gestatten Bestatter!“

In Bremen finden Friedhofsführungen mit Bestatter „Bergmann von Hurrelberg“ und Texten von Peter Wilhelm statt.

Finale

„Finale“ – Der letzte Wagen ist immer ein Kombi. So und ähnlich bereitete ein Künstlerduo gemeinsam mit einer Rockband aus dem Ruhrgebiet die Texte aus „Gestatten, Bestatter!“ musikalisch, szenisch auf. Nachfolgend sehen Sie einige Bildausschnitte aus dem vielfach aufgeführten Programm:

Zu Beginn wurde von den Mitgliedern der Rockband ein Sarg in den nahezu verdunkelten Saal getragen, der dann von einem der Hauptdarsteller geöffnet wurde und dem die Sängerin entstieg.

Noch gefangen von der morbiden Atmosphäre, den dieser Einzug bei den Zuschauern hinterließ, begann dann das atemberaubende Programm.
Im Wechsel mit Rockmusik und Gesang wurden besonders ausgewählte Texte von Peter Wilhelm vorgetragen, sowohl besinnliche, die für mitfühlende Tränen und Stille im Saal sorgten, als auch die heiteren, die das Publikum quasi aus der Starre erlösten und zu Lachanfällen und innerer Lockerheit führten.

Im Hintergrund des obigen Bildes sehen Sie hinten die Mitglieder der Rockband, links/Mitte die Sängerin und rechts den Protagonisten, der in die Rolle des „Undertaker Tom“, einer alter-ego-Figur aus Peter Wilhelms Büchern schlüpfte.

Das Kunstprojekt Finale wurde 2011 endgültig eingestellt. Eine Wiederaufführung wird es nicht geben.

Gestatten, Bestatter! Bei uns liegen Sie richtig – Aufführung im STEP, Völkermarkt Österreich

Lesung mit musikalischer Umrahmung
Hemma und Erich Pfeifenberger lasen im STEP gemeinsam aus dem Buch von Bestatter und Erfolgsautor Peter Wilhelm „Gestatten Bestatter!“
Musikalisch begleiteten Klaus Kniely und Michael Sattler.
 

Salto Postmortale

Nachdem das Kunstprojekt Finale beendet war, weil es als vorübergehende Entwicklung gedacht und konzipiert war, schrieb Peter Wilhelm die Inszenierung für „Salto Postmortale“:
Der Titel wurde mit Bedacht gewählt und kennzeichnet den inneren Salto, das innere Hin- und Hergerissensein des Publikums, die auch in dieser Inszenierung wieder ein Wechselbad der Gefühle erleben dürfen.
Wechselnde Schauspieler, hier unten auf dem Bild der Schauspieler und Vortragskünstler Achim Wirths, lesen bei diesem Programm auch wieder heitere wie auch besinnliche Texte zum Thema Tod, Trauer und Bestattung, alle aus der Feder von Peter Wilhelm.

Im Gegensatz zur ersten Bühnenproduktion „Finale“ wird bei „Salto Postmortale“ ganz bewußt auf farbenfrohes Drumherum und jegliche Bühnenausstattung verzichtet. Ein Tisch mit roter Decke, ein Stuhl, eine Leselampe und eine bekannte Jazz-Formation mit Sängerin Carina Koslik, das ist alles. Gewählt wurde diese zurückgenommene und aufs Wesentliche konzentrierte Ausstattung, damit „Salto Postmortale“ nahezu überall, in Kirchen, großen Buchhandlungen und Bestattungshäusern aufgeführt werden kann.

Carina Koslik mit „Who wants to live forever“ reißt das Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin. Die junge Künstlerin aus der Nähe von Heidelberg agiert unprätentiös, direkt und mit glasklarer Stimme.

Als besonderes Highlight von „Salto Postmortale“ gilt es, das hin und wieder der weltbekannt und inzwischen auch schon recht betagte, große Künstler Jochen Brauer höchstpersönlich die musikalische Untermalung übernimmt.

Mit „Salto Postmortale“, das mehr auf Swing und leichten, eingänglichen Jazz setzt, wurde eine Programmform gefunden, die es möglich macht, in flexibler Besetzung überall aufgeführt zu werden. Sei es zum Jubiläum eines Bestattungsinstitutes, als Bereicherung des kulturellen Programms eines Kulturvereins oder in Kirchen und als Programmpunkt auf „Tagen der offenen Tür“.

Auf besonderen Wunsch übernimmt der Autor des Stückes Peter Wilhelm auch selbst die Rolle des Vorlesers.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Möchten auch Sie gerne einen Abend mit „Salto Postmortale“ und Peter Wilhelm in Ihrer Stadt oder Ihrer Gemeinde erleben?
Dann klicken Sie doch einfach oben in der Menüleiste auf Kontakt und geben Sie uns Ihre Wünsche bekannt!

Gerne erzählen wir Ihnen mehr, schreiben Sie uns einfach!